Der Parallel-Event

At 4 p.m. the Parallel-Event of the CSW 62 with the Foundation for Subjective Experience and Research S.E.R. in collaboration with ERGOSOMA International and Society of Catholic Medical Missionaries (MMS) startet at the Church Center for the United Nations, Tenth Floor.

Für die einladende S.E.R.-Fondation eröffnete Heike Kähler die Veranstaltung, gefolgt von Hermine Littleton, welche als enge Verwandte des Gründer R. V. Tajon Grußworte an das Publikum sprach. Josephine Brecht stellte die Stiftungsarbeit und die Philosophie des Stiftungsgründers R. V. Tajon vor. Sie ging dabei besonders auf die Bedeutung von Versöhnung als Vorraussetzung für nachhaltigen Frieden ein. Durch eine von Dorothy Habig angeleitete interaktive Übung fanden die Teilnehmer_innen den Einstieg in praktische Versöhnungsarbeit, was zu einem lebhaften Austausch untereinander führte.

Es folgte der Vortrag der Medical Mission Sisters durch Celine Paramundayil und Maria Hornung. Sie erläuterten ihren holistischen Ansatz der Sicht auf den Menschen und ihr oberstes Ziel der Heilung an zahlreichen Beispielen, wobei sich Frau Paramunda als begnadete Geschichtenerzählerin erwies.

Gerhard Grigo und Marion Glaser eröffneten den Beitrag für den Ergosom-Verein. Mit einer genialen Improvisation rettete Frau Glaser über den Tonausfall des gezeigten Films “Ergosoma – die Geburt einer traditionellen Heilmethode” hinweg. Am Beispiel Nepal erläuterte Astrid Papst die praktische Ergosom-Arbeit mit den Menschen vor Ort nach dem Erdbeben von 2016. Über die Bedeutung von Achtsamkeit und Wahrnehmung auf Resilienz sprach im Anschluß Anke Schmidt-Bratzel. Monika Volkmer stellte das Ergosoma-Konzept des heilen Inneren Kerns vor und leitete eine kurze Meditation an, um den Inneren Kern wahr zu nehmen.

Zum Schluß wurden die knapp 40 Teilnehmer zu einem Ergosoma-Seminar am folgenden Tag im Beekman-Tower eingeladen.